Selbst-Führung

Selbst – Führung

Wie führst Du Dich zum Erfolg? Wer sich selbst nicht führen kann, lässt sich auch schwer von anderen führen. Deshalb ist führen eine zentrale und wichtige Eigenschaft für jeden der erfolgreich werden möchte. Was machst Du, wenn schlechte Zeiten anbrechen, das Geld knapp wird, Dein Arbeitsplatz in Gefahr gerät, Du in eine Stresssituation geratest und Deine persönlichen Ressourcen schwach sind?

Wie ist es um Deine Ausdauer bestellt, wie schnell lässt Du Dich entmutigen, wenn es am Anfang nur langsam vorangeht oder Schwierigkeiten auftreten? Wie führst Du Dich selbst aus solchen scheinbar aussichtslosen Situationen wieder in einen lösungsorientierten und hoffnungsvollen Zustand?

Das ist, in schwierigen Zeiten, eine der wichtigsten Fragen die sich jeder stellen sollte. Oder, verharrst Du wütend in der Annahme das andere an Deinem Schicksal schuld sind, wirfst die Flinte ins Korn und gibst entsetzt auf? Kannst Du Dir vorstellen eine solche Situation (Krise) auch als eine neue Chance zu betrachten?

Verfügst Du über das nötige Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, oder bedauerst Du Dich selbst und fällst in ein tiefes Loch. Wie Du sehen kannst, ist führen eine wichtige und zentrale Fähigkeit, denn wir müssen immer und überall führen.

Führung fängt morgens bei uns selbst an und wer seiner Neigung folgt und vor – notwendigen Entscheidungen und Maßnahmen flüchtet und sie hinauszögert, der wird nie an sein Ziel kommen. Es beginnt damit, wie wir in den Tag starten, wie wir planen, strukturieren, Aufgaben abarbeiten und hört damit auf, wie wir den Tag beenden.

Wir müssen auch alle anderen Menschen mit denen wir interagieren, führen. Wer nicht in der Lage ist sich selbst zu seinem eigenen Zielen zu führen, wie will er dann andere für seine Ziele begeistern und in seinem Sinne führen. Das bedeutet, Du musst die volle Verantwortung für Dein Leben übernehmen! Für Deine geistige Einstellung, für Deine Motivation, die Planung Deiner Zeit und Deiner Ressourcen.

Wer gut plant, weiß genau was er will!  Wenn er gut führen kann, hat er einen besseren Auftritt und eine stärkere Wirkung auf sein Umfeld. Du selbst bist es, der durch seine „Beurteilung“ den Umständen eine Bedeutung gibt und entscheidet, welche Auswirkungen die Gegebenheiten einer Situation auf Dich und Deine Ziele haben werden. Mit Deiner Führungsfähigkeit entscheidest Du über die Maßnahmen, deren Umsetzung.  

Wer sich aber laufend darauf konzentriert seine Schwächen abzubauen, wird höchstens Mittelmaß erreichen. Schwächen dürfen nicht als Ausrede akzeptiert werden.  Nur da, wo mehrere Stärken zusammenwirken, können mit wahrscheinlicher Sicherheit gute Ergebnisse erwartet werden. Menschen, die Ergebnisse erzielen, sind in der Regel in einem positiven Gefühlszustand. Damit bist Du in der Lage, Dich selbst und andere gut zu führen.

Menschen müssen Dir vertrauen – und das tun sie nur, wenn sie sich nach einem Gespräch mit Dir gut fühlen. Gute Gefühle bauen Menschen auf, motivieren und spenden positive Energie. Dadurch entsteht eine Gewinnerkultur, die zum erreichen großer Ziele, von entscheidender Bedeutung ist. Um die eigene Führungseffizienz und -effektivität zu steigern, bedarf es gewissen Automatismen, also Systemen die Dir das Leben erleichtern.

Das können zum Beispiel andere Gewohnheiten und Routinen sein, welche zu einem Prozess ausgebaut werden könnten. Zu einer solchen Routine gehört es auch, dass man sich auf dem Weg zum eigenen Ziel, immer wieder selbst kontrolliert. Das heißt, jeder der erfolgreich werden möchte, muss über eine gewisse Selbstkontrollfähigkeit verfügen oder sie entwickeln.

Denn nur wer sich selbst kontrolliert, weiß, ob er auf dem richtigen Weg ist und die Maßnahmen, die er ergriffen hat, zum Ziel führen. In diesem Sinne – führe jeden, egal ob seitwärts, nach unten, nach oben oder Dich selbst. Beginne jetzt bei Dir – und führe Dich zu Deinem nächsten Schritt!

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